Panama City

Hotels in Panama City


Drei Städte in einer - so ließe sich die Komplexität der internationalen Bankenmetropole am Kanal, als die Panama bei uns vor allem bekannt ist, zu- sammenfassen. Die erste Stadtgründung am Isth- mus erfolgte durch Pedro Arias Dávila am 15. August 1519. Sie ist damit die älteste spanische Stadt auf dem Festland der "Neuen Welt". Panama Viejo, wie sie heute genannt wird, fiel bereits 1671 der Gier des Piraten Henry Morgan zum Opfer, der sie nach ihrer Plünderung niederbrennen ließ. Die Ruinen der einstigen "Königin des Pazifik" liegen 8 km vom Zentrum der heutigen Stadt entfernt.






Der Geschichte und Gegenwart des Panamakanals ist das "Museo del Canal Interoceánico de Panamá" gewidmet, das seit 1997 im "Palacio Municipal" nahe der Kathedrale untergebracht ist.

Das zweite, koloniale Panama wurde 1673 gegründet und besteht aus Gebäuden und Kirchen, deren Baustil neben spanischen und italienischen Akzenten überwiegend französisch geprägt ist.
Nicht ohne Grund erinnert das heutige "Casco Viejo" an vielen Stellen an das "French Quarter" von New Orleans. Das bauliche Ensemble dieses alten Viertels rund um die Plaza de Francia gehört zum UNESCO Weltkulturerbe.

Das dritte, heutige Panama ist eine lebendige und in manchen Teilen auch chaotische Groß- stadt mit einer dominanten Skyline, zahllosen Einkaufsmöglichkeiten mit einem internatio- nalen Warenangebot, internationalen Restau- rants, einem riesigen Hotelangebot in allen Kategorien, Casinos und einem ausgeprägten Nachtleben.
Die Bevölkerung der mit 600 000 Einwohnern überraschend kleinen Metropole ist ebenso kosmopolitisch zusammengesetzt: neben der Latinobevölkerung leben hier Angehörige indigener panamaischer Gruppen, Araber, Inder, Juden, Europäer und natürlich nach wie vor auch US-Amerikaner.


Seine wichtigsten Bauten sind das ehemalige Kloster Santo Domingo mit seinem berühmten flachen Bogen, dem "Arco Chato", die Kathedrale der Stadt, die ehemaligen Verließe des spanischen Gefängnisses - "Las Bovedas", das National- theater, der Garzas-Palast, heute Präsidentenpalast, die Kirche San José mit ihrem riesigen, goldenen Altar sowie weitere Kirchen und Museen.

Trotz seiner historischen Bedeutung ist das Casco Viejo aber alles andere als eine museale Altstadt. Jahrzehntelang vernachlässigt - nur die Franzosen hielten mit ihrer Botschaft wacker in der zusehends gefährlicheren Umgebung aus - sind viele Gebäude noch immer in einem desolaten Zustand. Mit der Rückkehr wichtiger Regierungsinstitutionen, der Eröffnung zahlreicher Edel-Kneipen, Restau- rants, Bars und Galerien sowie explodierenden Immobilienpreisen hat jedoch der Wandel zum begehrten Szeneviertel begonnen. Dennoch wird Touristen nach wie vor mit gutem Grund davon abgeraten, das Casco Viejo nach Einbruch der Dunkelheit zu Fuß erkunden zu wollen.

 

A) Budget    B) Mittel    C) Luxus

A) Hotel 1, vielleicht das beste Budget-Hotel der Stadt, mit Familiensuiten, in denen die Kleinen ihr eigenes Zimmer (mit Playstation!) haben.

A) Hotel 2, Budget-Hotel in sehr guter Lage.

B) Hotel 3, Mittelklassehotel im Bankenviertel mit origineller Zimmereinrichtung.

B) Hotel 4, neues Hotel mit apartment-artigen Zimmern und Dachterrasse mit Pool.

C) Hotel 5, elegantes Stadthotel, stilvolle, konser- vative Ausstattung, französisches Restaurant.

C) Hotel 6, nahezu ein Wahrzeichen der Stadt an der Avenida Balboa, Pool, Gym, mehrere Restaurants, hier steigen auch die Stars ab...