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León |
Hotels in León |
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León gilt als intellektuelles Zentrum des Landes. Diesen Ruf verdankt die alte Kolonialstadt ihren Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen, die junge Menschen aus allen Landesteilen an- ziehen. Den Reisenden fasziniert aber vor allem die koloniale Architektur des historischen Stadt- kerns, die mit Hilfe spanischer Gelder restauriert wird. Zu den wichtigsten Gebäuden zählt - neben 12 kolonialen Kirchen - Mittelamerikas größte Kathedrale, auch wenn diese der Legende nach durch eine Verwechslung hier entstand. Angeblich wurden die Pläne für Kirchenbauten in Lima, Peru
![]() mit denen für León verwechselt, eine unbelegte These, jedoch gewissermaßen eine Rechtfertigung für eine solch mächtige Kathedrale in einem derart kleinen Land. Offiziell heißt sie Basílica de la Asunción und dominiert den Parque Central.
Ihr Inneres beherbergt zahlreiche koloniale Kunst- schätze. Prunkstück unter ihnen ist ein wertvoller Heiligenschrein, der mit weißen Topasen aus Indien besetzt ist und einst als Geschenk Philipps II nach León kam. Kontrovers eingeschätzt werden die Säulenstatuen der zwölf Apostel. Am Fuß der León und seine Umgebung waren Schauplatz heftiger Kämpfe während der sandinistischen Revolution. Zahlreiche Murales und Gedenktafeln in der Stadt erinnern an diese Zeit und würdigen den Widerstand gegen das korrupte Somoza Regime. Dessen Festung El Fortín liegt ca. zwölf Blocks südlich des Zentrums und ist alljährlich im Juli Ziel eines Gedenkmarsches der Sandinistas und ihrer Anhänger.
![]() ![]() Statue des Apostel Paulus liegt, bewacht von einem trauernden Löwen, Ruben Darío begraben, Nicaraguas großer Dichter. Auch die Dichter Salomón de la Selva und Alfonso Cortés sind hier bestattet.
Die wichtigste unter den übrigen Kirchen der Stadt ist die Iglesia de la Merced. Die Holz- schnitzereien im Innenraum gehören zu den kunst- vollsten des Landes. Bibliothek und Dekanat der Universidad Autónoma de Nicaragua sind in dem eleganten gelben Gebäude nebenan untergebracht.
![]() Außerhalb der Stadt liegen auch die Ruinen der ersten Stadtgründung - León Viejo. Sie wurde in einer Reihe von Vulkanausbrüchen und Erdbeben zwischen 1580 und 1609 zerstört und schließlich verlassen. Auf den ersten Blick wenig spektakulär liegen die Ruinen, die seit dem Dezember 2000 zum Unesco Weltkulterbe gehören, heute am Seeufer im Schatten des Momotombo. Der Fortgang der Grabungs- und Freilegungsarbeiten, die 1967 begonnen wurden, ist von notorischer Mittelknappheit geprägt, an der auch die Unesco–Ehrung wenig geändert hat.
![]() León ist auch ein guter und Dank seiner Hotels komfortabler Standort, um einen der nahe- liegenden Vulkane zu besteigen oder die Pazifikstrände bei Poneloya zu entdecken.
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A) Budget B) Mittel C) Luxus A) Hotel 1, sehr zentral gelegen, Zimmer mit Klimaanlage, östereichischer Besitzer.
![]() B) Hotel 2, bestes Haus am Platz, erst Dez. 2000 eröffnet, stilvolles Haus in alter Klosteranlage, sehr geschmackvoll und elegant. ![]() |
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