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Die Insel der Frauen, nur wenige Kilometer vor der Skyline von Cancúns Zona Hotelera, ist schon seit langem eine beliebte Badeinsel. Dennoch ist eine touristische Erschließung im Stile Cancuns ausgeblieben. Die Beschaulichkeit vergangener Tage ist verschwunden, doch dies liegt eher an den Tagesausflüglern aus den All-Inclusive-Resorts jenseits des türkisfarbenen Wassers, als an der touristischen Inselwelt selbst.

Die wenigen Straßen des kleinen Ortes sind schnell erkundet. Hier reihen sich Restaurants, Cafés und Souvenirläden beinahe nahtlos aneinander, immer wieder unterbrochen von kleinen Hotels, deren Preise meist deutlich unter denen Cancúns liegen. Auch der schönste Strand der Insel, die Playa Norte, schließt im Nordwesten direkt an das kleine Zentrum an. Der Rest der schmalen, langgestreckten Insel ist nicht besonders attraktiv. Auch der am Südwestende der Insel gelegene Nationalpark "El Garrafón", dessen totes Korallenriff zum Schnorchelparadies ausgebaut worden ist, weist mehr Schnorchler als Fische auf.
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Alles in allem ist Isla Mujeres aber nach wie vor ein empfehlenswerter Badestopp für diejenigen, die preiswert einige Badetage verbringen wollen und sich dabei auch vom Rummel nicht abschrecken lassen, denn wenn die Cancún-Touristen mit ihren Armbändern der Großhotels wieder abgelegt haben, um das Abendessen nicht zu verpassen, gewinnt Isla Mujeres ihren alten Charme wieder.
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A) Budget B) Mittel C) Luxus
A-B) Hotel 1, (im Zentrum) kleineres Hotel, klimatisierte Zimmer mit Kabel-TV, auch eine Suite, Restaurant.
B-C) Hotel 2, (an der Nordspitze) erst im Winter 2002 eröffnet, kleines Designerhotel, 9 Suiten mit Veranda und Blick, gehört zu den "Boutique- Hotels" von Mexiko, Restaurant, Pool.
C) Hotel 3, (im Norden) großzügige Bungalows mit Palapa-Dach, Garten, Pool, 2 Restaurants, Snack-Bar am Strand, Yoga und Massage werden angeboten.
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