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Guadalajara |
Hotels in Guadalajara |
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Die zweitgrößte Stadt des Landes gilt vielen als die mexikanischste Stadt – sie ist die Geburtstätte von Mariachimusik, Tequila, Sombrero und zahl- reicher anderer folkloristischer Traditionen. Vor allem aber ist Guadalajara eine Kulturmetropole von internationalem Format mit zahllosen Museen, Galerien, Theatern, Universität und einem moder- nen Messezentrum. Die mächtige, doppeltürmige Kathedrale ist von vier Plätzen umgeben, einer in
![]() 1811 die Proklamation zur Abschaffung der Skla- verei unterschrieb. Kernstück ist eine über hundert Arbeiten umfassende Sammlung des Malers und Muralisten Orozco, die seine wichtigsten Werke enthält. Werke Orozcos schmücken auch den The- atersaal der Universität, den sogenannten Paraninfo.
Volkstümliche Unterhaltung garantiert ein Besuch der Plaza de los Mariachis, auf der Mariachi- Bands abends zwischen den Tischen der Terrassen- restaurants Musikwünsche von Gästen und Pas- santen erfüllen - gegen entsprechende Bezahlung. Eine grüne Lunge der Stadt ist der Parque Agua Azul, in dem u.a. Partnerstädte Guadalajaras Teile der Anla- gen gestaltet haben - Kyoto z.B. einen japanischen Garten. Einen Besuch wert sind Guadalajaras koloniale Kirchen: Templo de la Merced; Santuario de Nuestra Señora del Carmen; Templo de Aranzazú und Templo de San Francisco. ![]() Der japanische Garten jeder Himmelsrichtung. Im Westen, direkt vor der Kirche, liegt die Plaza de los Laureles, unschwer zu erkennen an den zahlreichen Lorbeerbäumen, denen sie ihren Namen verdankt. Die Plaza de Armas mit dem Regierungspalast aus dem 18.Jahr- hundert grenzt im Süden an. Murales von José Clemente Orozco im Gebäude reflektieren die mexikanische Geschichte und ihre wichtigsten Figuren.
Zwölf berühmte Repräsentanten Jaliscos in Bronze gegossen formen die "Rotonda de los Hombres Ilustres", die im Norden angrenzt. Das neoklassi- ![]() zistische Teatro Degollado prägt die Plaza de la Liberación im Osten. Dahinter erstreckt sich die Plaza Tapatía als moderne, Fußgängern vorbehal- tene Einkaufs- und Flaniermeile bis zum Instituto Cultural de Cabañas. Heute Weltkulturerbe und eines der wichtigsten Museen und Kulturzentren, blickt der neoklassizistische Komplex auf eine be- wegte Geschichte zurück. Als Militärlager, Hospiz und bis 1980 Waisenhaus für bis zu 3000 Kinder diente das Gelände, und es war hier, wo Hidalgo
![]() Der Markt San Juan de Dios Eine der faszinierendsten Baustellen verspricht das Großprojekt des mexikanischen "health food" Millardärs Vergara Cabrera zu werden: zwölf der weltweit bekanntesten Architekten bauen das "Centro de Cultura, Convenciones y Negocios Jorge Vergara Cabrera" vor den Toren der Stadt. Das Programm der Fiestas de Octubre erstreckt sich über den gesamten Monat und bietet alljähr- lich Konzerte, Ballet- und Theateraufführungen aus der ganzen Welt. Viele der Veranstaltungen finden auf der Plaza de los Fundadores statt. Zum Festival gehört immer auch ein ausgeprägtes Kinder- programm.
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A) Budget B) Mittel C) Luxus A-B) Hotel 1, (Zentrum) modernes Hotel mit Pool und Restaurant, klimatisierte Zimmer mit Kabel-TV.
![]() B) Hotel 2, (Zentrum) gutes Mittelklassehotel, Innenhof mit Pool, Sonnenterrasse, klimatisierte Zimmer mit Kabel-TV, Bar und Restaurant. ![]() B) Hotel 3, (Zentrum) das älteste Hotel der Stadt, altes Kolonialgebäude mit schönem Patio, Restaurant, Zimmer mit Kabel-TV. ![]() B) Hotel 4, (Tlaquepaque) stilvolles, kleines Bed & Breakfast mit geschmackvollen Zimmern und Suiten, Pool, Restaurant. ![]() |
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