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Cobá |
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![]() Die Ruinen von Cobá liegen ca. 45 km nordwestlich von Tulúm mitten im yucatekischen Tropenwald. Im Vergleich zu den bekannten Mayaruinen, wie Tulúm oder Chichén Itzá kommen (noch) relativ wenige Touristen hierher. Das liegt teilweise an der Lage und daran, dass erst ein kleiner Teil der Anlage freigelegt wurde.
Die Überreste sind über eine Fläche von annährend 30 km² verstreut, und anders als die meisten anderen Städte der Maya war Cobá noch im 11. Jahrhundert eine blühende Stadt mit geschätzten 55.000 Einwohnern. Sie beherrschte die Handelswege von der Karibikküste in den Norden Yucatáns. ![]() |
Die Nohoch Mul - Pyramide gilt mit ihren 42 Metern als höchstes prähispanisches Bauwerk der gesamten Halbinsel. Von ihrer Plattform reicht der Blick schier endlos über die Baumkronen des yucatekischen Tropenwaldes. Naturliebhaber kommen vor allem am frühen Morgen und späten Nachmittag auf ihre Kosten: Papageien, Tukane, Kapuzineraffen und die großen, leuchtend blauen Morpho-Schmetterlinge bevölkern den dichten Wald, in dem auch zahlreiche Orchideenarten wachsen. Außerdem gibt es einen kleinen See, den Lago Macanxoc, in dem es Schildkröten und Fische gibt und an dem man früh morgens Vögel beobachten kann.
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Die einzelnen Gebäudekomplexe sind durch die sogenannten Sacbéob (weiße Straßen) verbunden, allerdings sollte man eine Karte der Anlage zur Hand haben, da man, trotz guter Beschilderung auf den Hauptwegen, leicht die Orienierung verlieren kann.
![]() A) Budget B) Mittel C) Luxus B) Hotel 1, (2 km von den Ruinen) modernes Hotel einer großen Kette, klimatisierte Zimmer mit Kabel-TV, Pool, Restaurant.
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