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Das Tauchrevier liegt der sogenannten Costa Maya vorgelagert, jenes Küstenabschnitts, der die süd- liche Fortsetzung der touristisch stark entwickelten Riviera Maya bildet. Bekannt ist diese Region vor allem bei Sportfischern und Tauchern. Ihre touri- stische Entwicklung hat gerade erst begonnen, doch wenn das geplante Kreuzfahrtterminal in Puerto Costa Maya fertiggestellt sein wird, wird es mit der Ruhe vorbei sein. Ausgangspunkt für Tauchgänge an der Chinchorro Bank, dem größten Korallen- riffatoll Amerikas, ist vor allem der kleine Küstenort Xcalak.
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Hier bietet sich dem Taucher ein wahres Meeres- paradies mit unterschiedlichen Korallenarten, Schild- kröten und Hundshaien und einer traumhaften Flora mit Meeresschwämmen und Meeranemonen. Durch die Korallen hat sich eine Lagune herausgebildet, zu denen drei mit Busch und Mangroven bewachsene Inseln im Zentrum, Norden und Süden gehören. Komplett wird das Tauchabenteuer im Banco Chin- chorro durch die Schiffe, die im Riff hängen geblie- ben und untergegangen sind oder absichtlich hier versenkt wurden.
Anfängern und Tauchern mit mittlerer Erfahrung sind eher die Reviere San Francisco, Punta Tunich, Paso del Cedral, Santa Rosa und Tormentos zu empfehlen. Fortgeschrittene Taucher finden in Punta Sur, Cue- vas de Palancar, Colombia und Palancar das mit bis zu 27 Metern Tiefe be- rühmteste Riff der Region.
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A) Budget B) Mittel C) Luxus
B) Hotel 1, (2,5 km nördlich von Xcalak), Anlage mit 16 Cabañas (Ventilator, Bad), Restaurant, Bootsanleger, Kayaks, Tauchen, Schnorcheln und Fliegenfischen im Angebot.
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