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Tikal |
Hotels |
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Bereits der Klang des Namens scheint die ganze Faszination der Mayakultur auszudrücken. Die Stadt im Dschungel des Petén ist Synonym der Macht und des Zerfalls zugleich. Wer die Gelegen- heit hatte, die Dachfirste ihrer mächtigen Tempel aus den Baumkronen des Urwaldes inselgleich aufragen zu sehen, wird diesen Anblick nie vergessen.
Heute ist die weiträumige Ruinenstadt, in der man über 3000 Monumente auf einer Fläche von 1600 ha entdeckt hat, durch einen Nationalpark mit einer Fläche von 50.000 ha geschützt. Tikal gehört damit zum Weltkulturerbe und Weltnaturerbe zugleich. ![]() Da es praktisch unmöglich ist, Tikal an einem Tag zu sehen, sollten alle Interessierten mindestens einmal innerhalb des Nationalparks zu übernachten. Dies bietet zudem die Möglichkeit, vor den Besucher- strömen, die ab dem frühen Morgen aus Flores und Santa Elena ankommen, vor Ort zu sein, und auch abends bis 20 Uhr in der Anlage, die offiziell um 18 Uhr schließt, zu bleiben. Den eingangs gerühmten Blick genießt man am besten von Tempel IV. Neben den beiden Tempeln der großen Plaza (Tempel I und Tempel II) sieht man von hier auch Tempel V und den Komplex "Mundo Perdido" (verlorene Welt).
Das Herzstück des Zeremonialzentrums gruppiert |
![]() sich um die große Plaza, die an beiden Seiten von den Tempeln I und II begrenzt wird. Zu den ältesten Gebäuden Tikals gehört die Nordakro- polis. Mit dem Bau der ersten Steinplattformen wurde hier um 200 v. Chr. begonnen. Die älteste gefundene Stele datiert aus dem Jahr 292 n. Chr.. Zur Herrscherdynastie Tikals zwischen 200 und 900 n. Chr. gehörte neben 32 männlichen Regen- ten auch eine Frau. Großen Einfluss auf das Leben und die Kriegsführung Tikals hatten die Handels- kontakte mit Teotihuacán im 4. Jahrhundert. Warum Tikal im 9. Jahrhundert verlassen wurde, ist unklar.
In den letzten Jahren ist es häufiger zu Raubüberfällen auf Besucher gekommen, die die entlegeneren Monumente Tikals alleine oder in kleinen Gruppen besichtigt haben. Die guatemaltekischen Behörden haben daraufhin die Polizeipräsenz vor Ort verstärkt und es im Park übernachtenden Besuchern verboten, die Ruinen vor 5 Uhr morgens, wenn die Poli- zeikräfte eintreffen, zu betreten. Es gilt aber weiterhin die bekannte Regel: Wertgegen- stände und wichtige Dokumente im Hotel lassen, Fotoausrüstung nicht offen, oder in teuren Fototaschen tragen ...
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A) Budget B) Mittel C) Luxus
siehe auch Hotels in Flores
B) Hotel 1, etabliertes Hotel im Nationalpark, in dessen Preise die Lage bereits eingerechnet sind ... dennoch empfehlenswert; Bungalows (Standard oder Junior Suite), Swimming Pool, Restaurant.
![]() A-B) Hotel 2, Hotel im Nationalparkk mit Zimmern in verschiedenen Kategorien, die Preise orientieren sich ebenfalls an der Lage ... dennoch empfehlenswert; Bungalows, Swimming Pool, Restaurant. ![]() A) Hotel 3, preiswertere Alternative, dafür ohne Pool, einfache Zimmer in Bungalows, ebenfalls im Nationalpark ![]() |