Die Hauptstadt der Provinz “Alta Verapaz” liegt auf einem schmalen, langgestreckten Plateau in 1300 m Höhe. Im subtropischen Klima der Höhenlage gedeiht mit der beste Kaffee des Landes. Cobán ist denn auch von Kaffee- und Kardamom-Plantagen umgeben. Die us-amerikanische Kette Starbucks bezieht ihre Bohnen von der Finca Santa Margarita, die man, am Stadtrand gelegen, besichtigen kann. Obwohl die Stadt eine frühe koloniale Gründung ist, die auf den legendären Bischof “Bartolomé de las
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Casas” zurückgeht, sind koloniale Bauten im Zentrum spärlich vertreten. Zwar datiert die Kathedrale aus dem 16. Jahrhundert, jedoch lassen mehrere Renovierungen ihr Alter nicht mehr erkennen. Die ebenfalls renovierte Kirche "El Calvario" am Nordwestende des Zentrums besitzt dagegen noch ihre ursprüngliche Fassade. Zu den Sehenswürdigkeiten innerhalb der Stadt zählt zweifelsohne auch das Museum “El Principe Maya”, dessen Sammlung präkolumbanischer Artefakte von Privatleuten zusammengetragen wurde. Nur zweieinhalb Kilometer südwestlich

der Stadt ist eine der berühmtesten Orchideen- Farmen der Welt beheimatet. Der deutsch- stämmige Otto Mittelstaedt gründete einst den “Vivero Verapaz”, in dem alleine 600 der 800 in Guatemala vorkommenden Orchideenarten gedeihen. Die meisten von ihnen blühen zwischen Dezember und Februar. Eine Tour zu den Tropfstein-Höhlen von Lanquín und den nicht weniger spektakulären Badepools von Semuc Champey ist beinahe ein Muss und für viele Besucher der Grund, überhaupt nach Cobán zu kommen.
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A) Budget B) Mittel C) Luxus
A) Hotel 1, kleines Hotel in 400 Jahre altem Kolonialgebäude, jedes Zimmer ist anders und teilweise mit Kamin. Garten, Restaurant, Parkplatz, Internetzugang.
A) Hotel 2, kleines, familiengeführtes Hotel, zentrale Lage, Garten, Restaurant, Safe, Internetzugang, Parkplatz. Zimmer mit privatem Bad, Kabel-TV.
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