Vulkan Poás

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Der 2708 m hohe Poás ist nicht nur einer der ältest- en und bekanntesten Nationalparks von Costa Rica, sondern – vor allem an Wochenenden und Feiertagen – auch ein beliebtes Ausflugsziel für die Bewohner des Ballungsgebiets um die Hauptstadt. Die Zufahrtsstraße von Alajuela oder Grecia führt kurvenreich und malerisch durch den Nebelwald. Oft beeinträchtigt allerdings eben dieser Nebel die Aussicht.
Im Nationalpark selbst gibt es nur zwei kurze Wege. Einer davon führt vom Parkplatz zur Lagune im Hauptkrater und ist asphaltiert. Mit einem Durch- messer von eineinhalb Kilometern ist der Krater

des Poás einer der Weltgrößten. Neben brodeln- den kleinen Geysiren macht ihn vor allem sein schwefelhaltiges, türkisfarbenes Wasser zu einem begehrten Fotomotiv. Beste Chancen auf einen ungetrübten Blick hat man in den Vormittags- stunden.
Für den Rückweg zum Hotel in Alajuela oder Grecia bietet sich ein kurzer  Abstecher  nach Barva, einem alten Kolonialstädtchen an,  oder  ein Besuch im “La Paz Wasserfall-Garten”, der aller- dings saftige Eintrittsgelder erhebt und vor allem größere Familien "teuer zu stehen" kommt.


Ein gut angelegter, abfallender Weg führt an sechs Wasserfällen vorbei durch eine Schlucht, an deren Ende ein Pendelbus die Besucher wieder nach oben zum Besucherzentrum führt. Zur Anlage, die als tropischer Garten gestaltet ist, gehört auch ein überdachtes Schmetterlings – Observatorium und ein Kolibri – Garten, in dem man die Winzlinge an aufgestellten Tränken beobachten kann.
A) Budget    B) Mittel    C) Luxus

B) Hotel 1 (in Grecia) kleines, schön gelegenes Hotel mit kleinem Panorama-Pool, deutscher Besitzer.