In Costa Rica wurde die Canopy-Tour als
durch Seilbahnen oder Brücken verbundene
Plattformen in den Gipfeln der Urwaldriesen
erfunden. Es gibt in Costa Ricas Nationalparks
zahllose, aufregende und weniger spektakuläre
Möglichkeiten, z.B. den Regenwald aus der
Perspektive seiner Dachbewohner zu erleben.
Wandern & Berge besteigen
Viele der costaricanischen Nationalparks verfügen über ein
ausgedehntes Netz an Wanderwegen von unter-
schiedlichen Schwierigkeitsgraden. Trekkingtouren
von Küste zu Küste, oder die Besteigung des
Chirripó Grande oder eines anderen Vulkangipfels
locken (Berg-)Wanderer.
“Birdwatching”
Die Nebelwälder der zentralen Gebirgskette sind
ebenso Vogelparadiese wie die karibischen Küstenmangroven,
oder die Lagunen des Caño Negro Nationalparks. Die Wahrschein-
lichkeit, den prächtigen Göttervogel der Maya und Azteken,
den Quetzal, ist kaum irgendwo größer, als an bestimmten
Orten in Costa Ricas Bergen.
Strandurlaub
An den weiten (Surf-)Stränden der Nicoya-Halbinsel
findet man einsame Abschnitte ebenso wie bekannte
Szeneorte mit internationalem Publikum.
Abseits der Trampelpfade ...
Costa Rica ist zweifellos ein Naturparadies, das – im
Vergleich zu seinen Nachbarn – auch geschickt vermarktet wird.
Einige der bekanntesten und bei Pauschalreisenden beliebtesten
Nationalparks sind an den Grenzen ihrer Aufnahmefähigkeit
angelangt. Dennoch gibt es auch hier noch viele Ziele, die weit
davon entfernt sind, von Busladungen überschwemmt zu werden.